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Choralle Berg

Der moderne Chor aus der Südpfalz


Historie

Januar 2015
Maren Beiner übernimmt den Taktstock von Nicole Stritzinger-Knoll als Chorleiterin des Chorällchen.

Mai 2014
“Nette Begegnung” ist der Titel des ersten Konzerts unter Leitung der neuen Dirigentin Julia Funk-Balzer. Gemeinsam mit dem modernen Chor “Musica Vita” aus dem Nachbarort Neuburg präsentiert Choralle die Songs aus “MAYBEBOP MEETS CHOIRS”,  sowie eigenes, neues Repertoir.

März 2014
Unter dem Motto “MAYBEBOP MEETS CHOIRS” gestaltet Choralle, mit 5 weiteren Chören aus dem Kreis-Chorverband Germersheim, ein Doppelkonzert mit und unter der Leitung des A-capella Ensembles MAYBEBOP aus Hannover.

Januar 2012
Julia Funk-Balzer übernimmt die Chorleitung von Choralle Berg.

Dezember 2011
Weihnachtskonzert in der kath. Kirche St. Bartholomäus Berg.

Januar 2011
Beatles Projekt „50 Jahre The Beatles“ mit den Chören „Vox Humana“, „Mamas & Papas“ und „Choralle Berg“.

März 2009
150 Jahre „Sängergemeinschaft 1859 Berg/Pfalz e.V.“
Dieses Jubiläum wird in Form eines großen Konzertes gefeiert.

Anfang 2009
Nicole Stritzinger-Knoll, eine überaus engagierte und talentierte Chorleiterin, übernimmt die Leitung des Chorällchen.

Januar 2008
10 Jahre singt nun bereits Choralle. Unzählige Auftritte in Region, überregional und im Ausland haben den Chor zu einer erfahrenen und routinierten Musikgruppe heranwachsen lassen. In den 10 Jahren haben die Chorallianerinnen und Chorallianer die ganze Bandbreite der Musik ausgelotet. Von Mittelalterlicher Musik über Gospels, Spirituals und Folk bis hin zu Pop und Rock bietet Choralle seinem Publikum ein breites Spektrum.

September 2007
Stephan Knehr, welcher von Beginn an bereits die Choralle Berg leitet, übernimmt die Leitung der Chorällchen. Diese werden nun umstrukturiert und zu einem einzigen Chor zusammengefasst.

03.03.2007
Als Kontrast zum temporeichen „PopRocks“ der beiden Vorjahre entsteht eines des schönsten und gefühlvollsten Choralle-Konzerte überhaupt: mit „Gott hat mir längst einen Engel gesandt“ zeigt der Chor seine beeindruckende Vielseitigkeit. Das Konzert endet mit stehenden Ovationen und mehrfachen Zugabeforderungen des Publikums.

01.01.2007
Die Chorällchen erhalten ein neues Chorleiterinnen-Gespann: Anja Welker-Breining und ihre Tochter Miriam Breining übernehmen gemeinsam die neue Führung des beliebten Kinderchores.

01.07.2006
Wiederholung des Erfolgskonzertes „PopRocks“ im Rahmen des Berger Straßenfestes („Hirschgassfest“). Begeistert wird Choralle auch hier erst nach einer Unzahl von Zugaben von der Bühne gelassen.

15.10.2005
Choralle betritt mit „PopRocks“ Neuland: als erster Chor überhaupt führt Choralle ein Chor-Rock-Konzert auf, das in restlos ausverkauftem Haus (erstmals werden auch Stehplätze verkauft), vor einem frenetisch Befall zollenden Publikum, als Mega-Hammer-Event zelebriert wird.

18.02.2005
Die geistlichen Wurzeln der Choralle bleiben bedeutend: mit „Abendstimmungen“ setzt Choralle einen weiteren konzertanten Höhepunkt in seiner eindrucksvollen Erfolgsserie und begeistert das Neuburger Publikum.

Juli 2004
Choralle beweist in Böchingen, dass sie sicher mit jeder Größe von Publikum umgehen kann und setzt mit einer Neuauflage von „Best Of Choralle“ einen weiteren musikalischen Glanzpunkt.

12./13.7.2003
Großes Open-Air-Festval zum fünften Geburtstag von Choralle. Zwei Tage rund um den Chorgesang mit befreundeten Chören und eigens gegründeten Berger Projektchören unter dem Motto „Berg sucht den Superstar“. Ein Open-Air-Festgottesdienst unter Mitgestaltung des Singkreises Jockgrim, der Chorällchen und der Choralle runden die Festlichkeiten ab.

16.03.2002
Choralle beweist die Erfahrungen von vier Jahren mit seinem Konzert „Best Of Choralle“.

Anfang 2002
Ulrika Wendel, aktive Sängerin und  2. Chorleiterin der Choralle, übernimmt die Leitung des Chorällchen von Thomas Herzig.

Herbst 2001
Choralle wird professioneller: Mit Markus „Brad Pit“ Kuhn kommt ein ständiger Pianist zum Chor hinzu.

November 1999
Das dritte Konzert in diesem Jahr wird ein großer Erfolg. Insgesamt weitere sechs Chöre bieten dem Publikum an der Seite von Choralle ein Pop-Konzert der Spitzenklasse und beweisen, dass Popmusik im Chor nicht nur machbar ist, sondern auch ein besonderes musikalisches Highlight sein kann.

September 1999
Nur ein halbes Jahr nach dem ersten Konzert überhaupt wird das zweite Choralle-Konzert bestritten: „Hilfe für Elke N.“ Obgleich bereits die Vorbereitungen für ein Pop-Konzert im November laufen steht es für Choralle außer Frage, der an Leukämie erkrankten Schwester einer Mitsängerin mit einem Benefizkonzert in der Form zu helfen, dass mit den Einnahmen die Tauglichkeitsuntersuchungen für potentielle Knochenmarkspender finanziert werden können. Bei dieser Gelegenheit lassen sich auch viele der Chormitglieder selbst auf Ihre Spendertauglichkeit untersuchen und erfassen. Das Konzert ist ausverkauft.

April 1999
Nach nur etwas weniger als einem Jahr des Bestehens manifestiert Choralle seinen festen Platz in der Riege der modernen Chöre. Das erste Konzert „Halleluja!“ in St. Bartholomäus in Berg an der Seite der befreundeten Chöre „Vox Humana“ und des „Singkreis St. Georg“, beide aus Jockgrim, wird ein großer Erfolg. Das Konzert ist vollständig ausverkauft und wird im Mai 1999 in Jockgrim ebenfalls vor vollem Haus wiederholt.

April 1999
Die „alten“ Aktiven der Sängergemeinschaft beschließen am 16.4.1999 den aktiven Singbetrieb nach der Sommerpause einzustellen. Choralle tritt nun die Nachfolge der Sängergemeinschaft mit allen Rechten und Pflichten an und nennt sich auch offiziell Sängergemeinschaft 1859 Berg/Pfalz.

28.06.1998
Anlässlich des jährlichen Familienfestes des Choralle stellt Thomas Herzig in Eigenengagement eine Projektgruppe von Kindern auf, welche dort Ihren ersten Auftritt haben. Mit „My Heart Will Go On“ aus dem Film „Titanic“ singen diese sich sofort in die Herzen der Zuhörer. Der Vorstand unter Vorsitz von Anja Kainz beschließt darauf hin die Gründung eines Kinderchores, der sich den Namen Chorällchen gibt. Nach einer kurzen Übergangszeit übernimmt Ulrika Wendel deren Leitung, während Thomas Herzig weiterhin als Begleiter mit der Gitarre unterstützt.

Januar 1998
Eine Gruppe junger Leute (ca. 45 Personen) gründet einen gemischten Chor unter der Leitung von Stephan Knehr. Es soll ein Chor für alle sein und er gibt sich deshalb den Namen Choralle. In Gesprächen mit der Vorstandschaft der Sängergemeinschaft kommt man überein, dass die Choralle organisatorisch als Abteilung der Sängergemeinschaft geführt wird.

VORGESCHICHTE

Dezember 1973
Namensänderung in Sängergemeinschaft 1859 Berg/Pfalz
Grund: Seit 1963 war es durch die Einbeziehung von Frauen ein gemischter Chor.

Februar 1951
Namensänderung: Vereinigter Männergesangverein 1859 Berg/Pfalz
Grund: Es gab von 1919-1939 zwei Vereine: Eintracht und Frohsinn

Januar 1948
Neugründung als Männergesangverein 1859 Berg/Pfalz

1938 – 1948
Pause wegen des II. Weltkrieges (1939-1945)

1914 – 1919
Pause wegen des I. Weltkrieges (1914-1918)

04.12.1897
Namensänderung des weltlichen Teiles in Gesangverein Eintracht Berg Pfalz

08.12.1896
Wegen der Spaltung Neu-Gründung des kirchlichen Teils als „Cäcilienvereins“. Dessen Nachfolger ist der heutige Katholische Kirchenchor St Bartholomäus

04.11.1869
Spaltung des Vereins in einen kirchlichen Teil „Cäcilienverein“ und bis 1875 einen weltlichen Teil „Cäcilienverein“

26.10.1859
Gründung als Männergesangverein-Cäcilienverein Berg/Pfalz

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