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Choralle Berg

Der moderne Chor aus der Südpfalz


Chorleitung

Chorleiterin Choralle Julia Funk-Balzer:

Julia Funk-Balzer, wurde 1983 in Ludwigshafen geboren.

Seit frühester Kindheit zeigte sie sich begeistert gegenüber jeglicher Art des Musizierens besonders aber des Singens. Daher besuchte sie, nach der musikalischen Früherziehung, seit ihrem 6. Lebensjahr zunächst einen Kinderchor, bei dem sie bereits solistische Parts in verschiedene Produktionen übernahm und anschließend daran diverse weitere Chöre, bei denen sie ebenfalls als Führungsstimme überzeugen konnte.

Ebenfalls ab dem 6. Lebensjahr erhielt sie für 13 Jahre Geigenunterricht an der Städtischen Musikschule Ludwigshafen bei Beate Wiesel. Während dieser gesamten Zeit wirkte Julia Funk-Balzer in zwei Orchestern, mehreren Projektorchestern und im Schulchor mit. Erste professionelle Auftritte als Violin-Solistin folgten.

Von 2001 bis 2003 erhielt sie Gesangsunterricht bei Lionel Fawcett an der Städtischen Musikschule Mannheim und war dort gleichzeitig Mitglied im „HenryPurcell-Chor“, dem „Landesjugendchor Rheinland-Pfalz“ und dem 2002 gegründeten Gesangsensemble „MaVoce“. Seit dieser Zeit stand Julia Funk-Balzer immer häufiger als Sopranistin auf der Bühne und erzielte mit ihrem Gesang regionale und überregionale Erfolge.

Bei den Wettbewerben „Play-Mozart“ und im Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ 2002 und 2003 erreichte sie im Fach Gesang 1. und 2. Preise. Im Jahr 2003 erhielt sie Begabtenförderung der Stadt Mannheim im Fach Gesang.

Von Oktober 2003 bis Oktober 2007 studierte sie Diplom-Gesangspädagogik an der Wiesbadener Musikakademie bei Richard Staab und schloss dieses Studium mit einer exzellenten Bewertung ab.

Bereits vor und auch während des Studiums sammelte Julia Funk-Balzer als Solistin diverser Werke Erfahrung, die sie außerdem mit immensem Erfolg im Rahmen zahlreicher Konzerte im In- und Ausland (USA) aufführte. Hier folgt ein kleiner Auszug ihrer bisherigen Konzerttätigkeit:

2003/2005 Liederabende in Viernheim 2005 „La Risurezzione di Cristo” (L. Perosi); Partie der Maria in der Basilika des Kloster Eberbach 2005 Carmina Burana (C. Orff) Gastauftritte in USA 2005 Theresienmesse (J. Haydn) in Ludwigshafen am Rhein 2006 Krönungsmesse (W.A. Mozart) in Bad Soden-Salmünster 2007 Paukenmesse (J. Haydn) in Ludwigshafen am Rhein

Durch die Teilnahme an Meisterkursen bei Carol Baggott-Forte in Frankfurt und Prof. Rudolf Piernay im Rahmen der „Internationalen Sommerakademie“ Salzburg und dem „Forum Artium“ in Georgsmarienhütte wurde ihre lyrisch-dramatische Sopranstimme in größtem Maße gefördert und weiter ausgebildet.

Von Oktober 2008 bis zum Frühjahr 2011 studierte Julia Funk-Balzer im Studiengang Bachelor Oper an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei der bekannten Sängerin und Professorin Ingrid Haubold. Auch dieses Studium konnte sie erfolgreich abschließen.

Im direkten Anschluss daran wurde Julia Funk-Balzer vom Schleswig-Holsteinischen Landestheater in Flensburg als 2.Sopran des Opernchores für die Dauer von vier Monaten engagiert. Hierbei konnte sie wertvolle Erfahrungen im Bereich des Musiktheaters sammeln und erhielt für ihre professionelle, sowie sängerisch und musikalisch einwandfreie Arbeit eine exzellente Bewertung.

Seit Dezember 2011 arbeitet sie als selbständige Sängerin und Diplom Gesangspädagogin. Im Rahmen dieser Tätigkeit unterrichtet sie zum einen an einer privaten Schule für Gesang, Schauspiel und Musik namens „Die Künstlerbühne“ in Karlsruhe, zum anderen wird sie ab Februar 2012 als Chorleiterin des neugegründeten Chors der Volkshochschule der Stadt Karlsruhe, als Gesangsdozentin an derselbigen und als Chorleiterin des modernen Chors „Choralle Berg“ tätig werden.

Ihre Tätigkeit als Sängerin übt Julia Funk-Balzer auch weiterhin, unter anderem bei privaten und geschäftlichen Feiern und Anlässen sowie öffentlichen Konzerten, mit größter Freude und immensem Zuspruch des Publikums aus.

Chorleitererin Chorällchen Maren Beiner:

Pianist Choralle Markus Kuhn:

"Angefangen hat alles mit 9 und einer Hohner-Heimorgel, die mein Vater mal einfach so angeschafft hatte. Er begann nach und nach alles nach Gehör zu spielen (mit Unterstützung der Akkorde C und G7)

Von diesen“ volkstümlichen Klängen“ lies ich mich inspirieren und begann zunächst einstimmig draufloszuspielen. Ich merkte schon bald dass mir das Spielen nach Gehör leicht viel und vor allem viel Spaß machte.

Während meinen Anfängen im Musikhaus Erlo wurde ich als musikalisch tituliert, auch wenn ich das Notenlesen nicht verinnerlichen wollte. Ich absolvierte meine ersten Auftritte beim „Fröhlichen Kunterbunt“-Fest in Bad Bergzabern. Dort durfte ich meine erste Solosängerin, die zu diesem Zeitpunkt ungefähr 11 war, begleiten und wir konnten mit „Fang das Licht“ das Publikum für uns gewinnen. Gelegentlich hatte ich die Ehre in meinem Heimatdorf beim Brunnenfest auf der Orgel der Leichenhalle spielen zu dürfen. Das einzige besondere an dieser Orgel war der Rhythmus von „Wen I mit dir danz“ (Nicki) .Das Lied wurde ein voller Erfolg.

Nach einigen Instrumentenwechseln und mit Hilfe der Inspiration durch Peter Hornung (ein Alleinunterhalter, der ohne viel Technik das Publikum begeistern konnte) lies ich die Orgeln verstauben und verliebte mich in das Klavier. Nach etwa einem Jahr Klavierunterricht begann ich mir den Rest, den ich benötigte, um frei nach Akkorden spielen und begleiten zu können, selbst beizubringen.

Es folgten Auftritte bei Abi-Gag, Abi-Feier und Abi-Ball und in diversen Kirchen als Solisten-Begleiter oder Solo-Pianist.

Einer der bedeutendsten Momente in meiner kleinen Musikerlaufbahn, erlebte ich in der Kirche in Neuburg. Zusammen mit meiner Schwester und deren Freundinnen lieferten wir musikalische Beiträge zu einer Hochzeit . Ein Chor namens „Choralle“, der am Gottesdienst auch beteiligt war, suchte zu diesem Zeitpunkt einen Pianisten. Nachdem mich der Dirigent angesprochen hatte, zögerte ich nicht lange und ein kleiner Traum ging in Erfüllung: das Begleiten eines modernen Chores. Von da an war Gänsehaut ein ständiger Begleiter. Es folgten diverse Auftritte und Konzerte mit Choralle, insbesondere das ausverkaufte Rock-Pop-Konzert 2005 -für mich immer noch das absolute musikalische Highlight.

Zwischendurch, im Jahre 2004, entstand aus einem zusammengewürfelten „Haufen“, bestehend aus Mitgliedern von Musikvereinen und Chören die Band About7, der ich bis 2011 als Keyboarder angehörte.

Zukünftig werde ich mich ausschließlich dem Begleiten von Chören und Solisten widmen."

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